Hausbau der Zukunft...bei uns heute schon standard-das Passivhaus!

"Daemmung? Ich bau mir doch kein diffusionsoffenes Haus, um es dann in eine Plastiktuete zu verpacken!
Ein Haus muss atmen, sonst schimmelt es
!"

Viele Bauherren, Journalisten und unter anderem auch angebliche "Energieexperten" argumentieren mit solchen Argumenten gegen den Daemmungs-Wahn... das macht es der Durchsetzung der zukunftsorientierten Passivhaeuser am Markt sehr schwierig, obwohl dies die einzige Chance auf eine Energiewende ist.

Was die skandinavischen Laender und die Schweiz schon jahrzehntelang mit langzeiterfahrung machen, kann angeblich in Deutschland nicht funktionieren, obwohl die Wetterlagen in diesen Laendern weitaus extremer sind, als bei uns in Deutschland.

Schauen wir uns die auf passivhausniveau gedaemmten Gebaeude naeher an, koennen wir feststellen: Wir koennen die meisten negativen Geruechte ueber Passivhaeuser, die wir auch in der journalistischen Fachpresse haben, getrost beiseite schieben:

Ein Passivhaus

  • darf immer die Fenster oeffnen (es ist nur nicht mehr noetig)
  • ist NICHT frierend kalt (es kann im schlimmsten Fall mit einem Foehn (2kW) am kaeltesten Wintertag beheizt werden und wenn Sie frieren, sollten Sie vielleicht die Fenster schliessen ;-)
  • wird ab 2020 nach verabreichten EU-Beschluessen Pflicht sein
  • hat sehr angenehme Oberflaechentemperaturen (Oberflaechenstrahlung) aufgrund der guten Daemmeigenschaften, die einer Flaechenheizung aehneln
  • Atmet“ besser als jedes andere Haus ohne Lueftungsanlage, egal welche Daemmstoffe oder Baumaterialien Sie verwenden
  • kann genau so diffusionsoffen gebaut werden, wie konventionelle Haeuser (auch wenn dieses Kriterium entgegen dem allgemeinen Geruecht keine Auswirkungen auf die Baubiologie hat)
  • sollte Luftdicht ausgefuehrt werden (was eine Dampfdiffusion nicht ausschliesst und auch dem heutigen Standard eines konventionellen Baus entspricht)
  • hat wesentlich bessere und gesuendere Luftqualitaet ueber das ganze Jahr aufgrund der geregelten Lueftungsanlage, die speziell Allergikern zugute kommt
  • Schimmelt nicht (Kondenswasserbildung, die Schimmel verursacht, kann man physikalisch ueber das Glaser-Verfahren nachweisen, was serioese Planer auch machen! Kondenswasser bildet sich nur bei diffusionsdichten Materialien ohne Daemmwert (Folien/ Bleche/ Glas/ schlecht gedaemmte Haeuser oder Autobleche, ganz besonders bei Innendaemmung! Nicht aber bei sorgfältig ausgefuehrter Aussendaemmung mit sauberen Waermebrueckendetails)
  • hat in den Wintermonaten nicht trockenere Raumluft als ein konventionelles Haus, bei dem nach Norm fenstergelueftet wird (leider wird es das aber meistens auf Kosten der Gesundheit nicht); im Gegenteil, bei Enthalpie-Waermetauschern im Lueftungsgeraet ist die Luft eher feuchter und Gesuender als in konventionellen, nach Norm geluefteten Bauten ohne Lueftungsanlage.
  • ist nicht unbedingt unwirtschaftlich teuer

Warum sollen die in Skandinavien und der Schweiz gebauten Gebaeude bei uns in Deutschland schimmeln und dort tun sie es ganz offensichtlich nicht?
Warum ist Styropor das einzige Material, an das ein Deutscher denkt, wenn es um das Daemmen geht?
Warum "verschwendet" der Deutsche lieber weitere 5000-15000€ fuer ein modernes Heizsystem mit Waermepumpe, wassergefuehrten Kaminofen, eine Pelletheizung oder gar ein Blockheizkraftwerk, statt in Daemmung, die viel billiger und nachhaltiger waere?
Seien Sie ehrlich: Was ist nachhaltiger? Einen Baum zu Holzweichfaserdaemmung zu verarbeiten oder ihn im Ofen zu verbrennen? Wenn wir in Deutschland alle mit Holz heizen wuerden, muessten wir den kompletten Regenwald importieren, um ihn in unseren Kaminoefen zu verbrennen. Schliesslich decken die heutigen Holz- und Pelletheizungen lediglich 13% unseres Heizbedarfs (Stand 2011) ab und wir haben bereits jetzt schon massive Probleme mit einer nachhaltigen Beforstung. Ist das nachhaltig?

Wirtschaftlichkeitsvergleich zwischen Passivhaus und konventionelles Haus:

Ist ein konventionelles Haus, dass gerade so die heutigen Einsparverordnungen erfuellt, ueberhaupt noch wirtschaftlich?
Oder sollte man heute in Blick auf die zukuenftigen Energiepreise nur noch Passivhaeuser bauen?
Was sollte ein Passivhaus heutzutage mehr kosten, als ein konventionelles KFW70-Haus?

Um diese Frage beantworten zu koennen, muss man erst einmal definieren, was an einem Passivhaus anders gebaut wird, wie bei einem konventionellen Haus:

Spar-Heizung

1. Daemmung:

Bei einem Passivhaus wird doppelt bis 3fach soviel Daemmung verbaut, wie bei einem konventionellen KFW70-Haus.
Die Kosten* dafuer sollten vom Hausbauer ungefaehr wie folgt sein (Stand 2012):

Staerke/m²

Mineralwolle

Styropor WDVS

Styrodur

Hanf

Holzweichfaser WDVS

Zellulose

1m 40 €/m³ 80 €/m³ 320€/m³ 140€/m³ 320€/m³ 110€/m³
10cm (KFW70) 4 €/m² 8 €/m² 32€/m² 14€/m² 32 €/m² 11 €/m²
20cm (KFW40) 8 €/m² 16 €/m² 64€/m² 28 €/m² 64 €/m² 22 €/m²
30cm (Passiv) 12 €/m² 24 €/m² 96€/m² 42 €/m² 96 €/m² 33 €/m²

Daemmung Waermedaemm-Verbundsystem Sockel-Daemmung oeko-Daemmung  Waermedaemm-Putz  Daemm-Flocken
* Handelsuebliche Preise bei www.bausep.de

Die Anbringungskosten des Daemmmaterials fallen immer an, egal ob man 10cm oder 30cm anbringt und sollten bei einem serioesen Hausbauer wenn ueberhaupt nur sehr geringfuegig teurer werden.

Das Verhaeltnis Aussen-Huellflaeche zu Wohnflaeche (A-F-Verhaeltnis) ist bei kleinen Haeusern (ca. 100-140m² Gesamt-Wohnflaeche) ca 3 zu 1 (3m² Aussenflaeche zu 1m² Wohnflaeche). Bei Groesseren Haeusern reduziert es sich auf ca 2 zu 1 (bei ca. 200m² Gesamt-Wohnflaeche). Dieser Faktor ist natuerlich abhaengig von Gauben/Erkern/Wintergaerten/Vorbauten, etc, die das A-F-Verhaeltnis verschlechtern. Aber als Faustwerte kann man diese Werte annehmen:

Das bedeutet im Klartext, das ein Passivhaus mit 100m² Wohnflaeche und Mineralwoll-Daemmung 3 (A-F-Verhaeltnis) *  8€ (Mehrkosten fuer Mehrdaemmung!) = 24€/m² Wohnflaeche teurer ist, als dasselbe Haus im KFW70-Standard.
Bei einem Holzweichfaser-WDVS sind es dagegen schon 3 * 64€ = 192€/m² Wohnflaeche.

Bei schluesselfertigen Hauspreisen von ca. 1500€/m² sind das 2-12% Mehrkosten fuer Daemmung, je nach Daemmmaterial.

EINSPARUNGEN:

Die Einsparungen liegen dabei durch die Daemmung bei ~40 kWh/ (Jahr * m² Wohnflaeche);
=> bei einem Energiepreis von aktuell ca.0,09 €/kWh:
  40 kWh / (Jahr * m²)
* 0,09 €/kWh          
= 3,60 €/ (Jahr * m²) Einsparung (bei gleich bleibenden Energiepreisen)

=> Amortisationszeit:
24€/m² / (3,60€/ (Jahr * m²)) = 6,7 Jahre (bei dem billigsten Daemmmaterial!)

Bei jaehrlich angenommen 6,5% Energiepreissteigerungen (aus dem letzten Jahrzehnt ermittelt) ergibt sich ein durchschn. Energiepreis in den kommenden 20 Jahren von:
  0,09 € / kWh
* 1,065 ^ (20 Jahre / 2)
= 0,17 € / kWh

Das macht dann Einsparungen im Durchschnitt auf die naechsten 20 Jahre gesehen von ca. 6,80€/ m² jaehrlich. Damit Amortisiert sich die Mehrdaemmung schon nach 5-25Jahren je nach Wahl und Investitionspreis des Daemmmaterials.

FAZIT:

Bei diesem spekulativen Energiepreis rentiert sich selbst die teuerste Passivhausdaemmung also bereits schon nach ca. 25 Jahren, die billigste sogar nach 5 Jahren!

Und wenn Sie dann bedenken, dass Sie bei Sanierungs-Daemmarbeiten in 25 Jahren bei einem KFW70-Haus nicht nur das Mehrmaterial, sondern auch das Einruesten, und neu Verputzen dazurechnen muessen, sollten Sie AUF JEDEN FALL ihr Haus bereits heute schon im Passivhausstandard zumindest Daemmen, auch wenn Sie die anderen Passivhaus-Massnahmen nicht erfuellen: Sie beissen sich in 25 Jahren sonst in den Hintern, dass Sie es nicht gleich getan haben.

Und wenn Sie Sanieren, dann gilt ebenfalls: Gleich richtig daemmen, damit Sie in 15 Jahren nicht nochmal dasselbe Spiel machen muessen.

AN DAEMMUNG SOLLTE MAN SCHON HEUTE NICHT SPAREN, DA DAS MATERIAL ZU BILLIG IN DER ANSCHAFFUNG IST, UM ETWAS SPAREN ZU KOENNEN, selbst bei teuren, oekologischen Daemmmaterialien! Ueberlegen und berechnen Sie doch einmal, wieviel mehr Daemmung Sie bekommen fuer den Preis einer Fussbodenheizung, o.ae.!

Detail-Aufbau

Holzfertighauswand Passivhausstandard

2. FENSTER:

3fach-Verglasung

Bei einem Passivhaus wird 3-Scheiben-Verglasung statt 2 Scheiben-Verglasung eingebaut. Wichtig dabei ist noch ein gedaemmter Rahmen, da dieser das schlechteste Bestandteil des gut gedaemmten Fensters und somit Waermebruecken bildet.

Dreischeibenverglasung ist ca. 50% teurer, als Zweischeibenverglasung (Stand 2010). Bei 200€/m² Fensterflaeche sind das bei einem Einfamilienhaus mit 140m² Wohnflaeche durchschnittlich in etwa statt 6500€ ca. 9750€ insgesamt.

EINSPARUNGEN:

Sparen koennen Sie in etwa 26kWh / (Jahr * m² Fensterflaeche). Bei einem durchschnittlichen Energiepreis von 17ct/kWh in den naechsten 25 Jahren (Berechnung analog zu Waermedaemmung oben!) rentieren sich die Fenster in annaeherungsweise 19,8 Jahren.

FAZIT:

Da nach der EnEV2013 sowieso nur noch 3-Scheiben-Verglasung erlaubt sein wird, darf man auch im KFW70-Haus keine anderen mehr verbauen.

Hier gibt es in Zukunft also keinen Preisunterschied im KFW70-Haus und im Passivhaus mehr!

Fuer die Sanierung faellt bei neuen Fenstern im Gegensatz zum Daemmen das "Einruesten" und "Verputzen" weg! Wenn Sie beim Hausbau in der Anschaffung also Geld sparen wollen, dann in jedem Fall hier, da ein Nachruesten neuer Fenster wesentlich billiger als eine aufwaendige Fassadennachdaemmung sein wird.

3. Lüftung:

Im Passivhaus ist eine Wohnraum-Lueftungsanlage mit Waermerueckgewinnung pflicht. Dabei reduziert die Waermerueckgewinnung den Heizenergiebedarf um ca. 22-25 kWh/(qm*a). Da man oftmals eine zentrale Lueftungsanlage aus Kosten- und Komfortgruenden verbaut, hat jeder Wohnraum bereits eine "Versorgungsinfrastruktur" durch einen Zuluftkanal. Warum also nocheinmal eine zusaetzliche Heizungsversorgungsleitung verlegen, wenn die Waermezufuhr auch ueber den ohnehin notwendigen Zuluftkanal erfolgen kann? Das waere ja doppelt ausgefuehrt und damit uebertrieben!

Da die Lueftungsanlage inkl. installation (ohne Nachheizmodule) insgesamt zwischen 11.500-16.000€ bei einem Einfamilienwohnbau zu Buche schlaegt, versucht man rein oekonomisch, mit der Lueftungsanlage die komplette Heizungsanlage zu ersetzten, damit keine unnoetigen Mehrkosten entstehen. Denn die Heizung ist das teuerste am KFW70-Haus. Inkl. Radiatoren, Verrohrung, Brenner und Anschluss/Brennstofflager sind schnell 17.000-25.000€ je nach Heizart weg.

Eine Lueftungsheizung funktioniert dabei aehnlich wie im Auto die Heizungsanlage: ueber die frisch, angesaugte Zuluft wird ein Nachheizregister geschalten, dass die Fahrzeugluft (analog zur Raumluft bei der Lueftungsheizung) heizt. Bei dem Auto ist eine Lueftungsheizung also seid jeher bekannt normal, im Hausbau dagegen wird diese Art zu heizen oftmals unbegruendet mit Skepsis betrachtet.

Heizung

 LUFTBEHANDLUNG DURCH LUEFTUNGSANLAGE:

Generell haben Sie in einem Passivhaus wesentlich gesuendere Luft, als in einem konventionellen Haus, da die Lueftungsanlage Luftschmutzpartikel bis sogar zu Geruechen (je nach Filter) herausfiltern kann und Sie auch OHNE Fensterlueften frische Luft im Hause haben.
Ebenfalls wird an kalten Wintertagen die Zuluft nachgeheizt, damit Sie auch im Passivhaus nie frieren muessen.

Evt. koennen auch Enthalpie-Waermetauscher oder Rotationswaermetauscher in der Lueftungsanlage die Abluft-Feuchte auf die Zuluft uebertragen, um zu trockene Luft in den Wintermonaten zu vermeiden.

Gerade Rotationswaermetauscher zeigen in der Praxis an besonders kalten Tagen auch aufgrund der Feuchteuebertragung besonders hohe Waermerueckgewinnungszahlen, waehrend konventionelle Plattenwaermetauscher immer wieder enteist werden muessen und damit Ihr Wirkungsgrad zusammenbricht. Deshalb sind Rotationswaermetauscher auch in den skandinavischen Laendern sehr beliebt und für das Passivhaus waermstens zu empfehlen (auch wenn der Hersteller-Wirkungsgrad der Plattenwaermetauscher oftmals hoeher angegeben wird und die Rotationstauscher um einiges teurer sind).

Die relative Raumluftfeuchte sollte aber selbst mit einem konventionellen Plattenwaermetauscher dieselben Werte wie im KFW70-Haus mit Fensterlueftung haben, sonst lueften Sie im KFW70-Haus zu wenig ueber die Fenster! Das erzeugt ueberhoehte CO²-Gehalte und Schadstoffwerte durch Ausduenstungen in der Raumluft, die Muedigkeit und Gesundheitsschaeden verursachen.

Folgen sind oft psychopharmaka-Abhaengigkeit, Asthmatische Anfaelle, Allegieen und eine erhoehte Krebserkrankungsgefahr.

Wohnraum-Lueftung

 Wohnraumlueftung mit Plattenwaermetauscher

FAZIT:

VERBAUEN SIE IM PASSIVHAUS NIE EINE FUSSBODENHEIZUNG, WAERMEPUMPE, PELLETS ODER AEHNLICH TEURE HEIZSYSTEME! Diese rentieren sich aufgrund des niedrigen Verbrauchs in fruehstens 40-70 Jahren, wenn sie schon laengst 3 mal ersetzt werden sollten und foerdern nur das Honorar Ihrer Baufirma! Dies sind meist Folgen von schlechter Planung.
EINE EL. LUEFTUNGSHEIZUNG
MIT PV-UNTERSTUETZUNG IST DIE EINZIG SINNVOLLE INVESTITION IM PASSIVHAUS.
Zusaetzlich fuer den Komfort sollte eine elektrische Zusatzheizung fuer ein schnelles Aufheizen im Bad/WC angebracht werden.

Wir haben aufgrund der untransparenz und der damit verbundenen Unsicherheit eine Studienarbeit durchfuehren lassen, die die einzelnen Heizsysteme in der Investition, Unterhalt und den jaehrlichen(annualisierte) Kosten ueber den Zeitraum der naechsten 35 Jahre vergleicht. Sie finden diese auch fuer Laien verstaendliche Studienarbeit mit vielen guten Tipps fuer Ihr eigenes Bauvorhaben hier zum downloaden.

Eine wassergefuehrte Flaechenheizung unter Estrich mit sehr traegem Aufheizverhalten ist aufgrund der hohen Oberflaechentemperaturen im Passivhaus durch die gute Daemmung nicht noetig und durch die teure Anschaffung gegenueber den alternativen, elektrischen Heizmoeglichkeiten so gut wie NIE rentabel trotz guenstigerer, fossiler Energiepreise (Stand 2013).

Auch wenn elektrische Heizungen als Klimaschaedlich verschrieen sind; sie wird das Standardkonzept nach einer vollstaendig durchgefuehrten Energiewende ohne fossile Energietraeger (also in spaetestens 35 Jahren) sein und im Passivhaus lohnt sie sich wirklich auch in oekologischer Hinsicht:

Scheuen Sie also im Passivhaus die "Klimaschaedlichen Elektro-Heizungen" nicht, mit dem aufkommen der erneuerbaren Energien sind sie annaehernd so Umweltfreundlich, wie die vom Staat gefoerderten, "umweltfreundlichen" Elektro-Autos!


Die MEHRKOSTEN eines Passivhauses belaufen sich also bei serioesen Anbietern lediglich auf die Mehrkosten der dickeren Daemmung, was 2-12% je nach Daemmmaterial ist. Alles andere ist Betrug von unserioesen Anbietern, die mit Passivhaeusern Geld machen wollen oder wird durch dickkoepfige Bauherren hervorgerufen, die unbedingt auf eine teure, konventionelle Heizung bestehen und damit eigentlich selbst Schuld an teuren Investitionen sind.